Polizei reicht’s mit der Kesselseestrecke

Dienststellen Wasserburg, Haag, Ebersberg handeln gemeinsam: Verstärkte Geschwindigkeits-Messungen

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Die Kesselseestrecke ist eine beliebte Ausflugsstrecke – nicht nur für Motoradfahrer. Dabei halten sich nicht alle Verkehrsteilnehmer an die geltende Straßenverkehrsordnung und es kam in den letzten Jahren zu einer Vielzahl von Verkehrsunfällen – zuletzt erst wieder am vergangenen Sonntag (wie berichtet – Foto). Leider waren oft auch Verkehrstote zu beklagen, so die Polizei am heutigen Mittwochvormittag in einer Pressemeldung. Um diesen Verkehrsunfällen wirksam begegnen zu können, haben sich die Polizeidienststellen in Ebersberg, Wasserburg sowie Haag zusammengeschlossen, um in den nächsten Monaten deutlich verstärkte Kontrollen durchführen zu können.

Dabei werden sie von den Verkehrspolizeidienststellen aus Hohenbrunn, Mühldorf und Rosenheim unterstützt. Zudem wird an besonders stark frequentierten Tagen die Kontrollgruppe Motorrad hinzugezogen.

Bei den Messungen, die bereits seit Anfang Mai durchgeführt werden, zeige sich leider, dass einzelne Verkehrsteilnehmer die geltenden Geschwindigkeitsbeschränkungen deutlich überschreiten, so die Polizei. Trauriger Spitzenreiter war dabei ein Fahrzeugführer der 113 km/h bei erlaubten 70 km/h fuhr.

Das Ziel der nun verstärkten Geschwindigkeits-Messungen sei, dass alle Verkehrsteilnehmer unfallfrei und damit gesund bleiben, hoffen die Beamten.

 

 

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