Ernüchternde Zwischenbilanz

Den ganzen Mai Geschwindigkeitsmessungen auf der Kesselseestrecke - Einer war mit 158 unterwegs

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Wie bereits Anfang Mai angekündigt, führen die Polizei Ebersberg, Wasserburg und Haag mit Unterstützung der Verkehrsdienststellen Rosenheim, Hohenbrunn und Mühldorf, verstärkte Kontrollen auf des Kesselseestrecke zwischen Hohenlinden und Edling durch. Das Zwischenergebnis ist leider ernüchternd. Im Monat Mai wurden mehr als 340 Anzeigen erstattet und Verwarnungen verhängt.

Trauriger Rekordhalter war eine junger Fahrzeugführer, der bei erlaubten 70 km/h mit 158 km/h gemessen wurde. Auf diesen warten nun drei Monate Fahrverbot und eine empfindliche Geldbuße im vierstelligen Bereich.

Auch in den nächsten Monaten wird die Polizei ihre Geschwindigkeitsmessungen auf der Kesselseestrecke weiter verstärkt durchführen, um die Anzahl der schweren Verkehrsunfälle nachhaltig senken zu können.

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