Cüneyt Pala wird ein Ameranger

Große Freude beim SVA: Ex-Bezirksliga-Spieler verstärkt ab sofort das Kreisklassen-Team

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Große Freude im Lager der Fußballer in Amerang. Und zwar ist es gelungen, noch in der Sommer-Transferzeit einen weiteren Neuzugang vorstellen zu können: Es handelt sich dabei um Cüneyt Pala, der zentrale Mittelfeldspieler kommt vom SV Hohenlinden, wo er bis vor der Corona-Pause aktiv war. Seine vorherigen Stationen waren der TSV Ampfing und der TSV Dorfen, bei denen Pala jeweils bereits auf Bezirksliga-Ebene sein Können unter Beweis stellen konnte.

Unser Foto zeigt links Cüneyt Pala und Abteilungsleiter Andreas Dumpler. Der SV Amerang heißt Cüneyt herzlich willkommen!

Cüneyt Pala will mithelfen und alles dafür tun, damit am Ende der aktuell noch unterbrochenen Saison der Aufstieg in die Kreisliga gefeiert werden kann.

Ebenfalls begeistert von der Neuverpflichtung zeigt sich Amerangs Trainer Slaven Jokic:

„Ich bin sehr glücklich darüber, dass der Transfer von Cüneyt geklappt hat. Cüneyt kenne ich schon seit zwanzig Jahren. Ich habe mit ihm, glaube ich, in der D-Jugend in Unterhaching zusammengespielt und eine Fahrgemeinschaft gehabt. Nun hat es endlich geklappt, dass wir in einer anderen Konstellation zusammenarbeiten. Ich habe immer wieder versucht, dass es zu einer Zusammenarbeit kommt.

Er wird uns mit seiner spielerischen Klasse und auch mit seiner Erfahrung mit Sicherheit weiterhelfen und uns ein Stück weit nach vorne bringen. Auch kenne ich den Cüneyt als absolut feinen Charakter, der sich in unserer Mannschaft schnell einleben wird und mit seinen neuen Kollegen gut harmonieren wird.

Wir haben, denk ich, unsere Hausaufgaben gemacht für die kommenden Monate.

Nämlich uns Stück für Stück zu entwickeln und nach vorne zu kommen. Allerdings ist das Wichtigste, was nun folgt, das, was auf dem Platz passiert, denn das ist das Entscheidende. Gar nicht so sehr das, was auf’m Papier steht.

Ich bin sehr gespannt, wie sich meine Mannschaft noch bis zum September entwickelt und wer sich in welcher Rolle in den Vordergrund bringt. Was mich als Trainer besonders freut, dass sich während der Corona-Pause zwei Spieler der Zweiten Mannschaft für höhere Aufgaben mehr als empfohlen haben.”

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