Spatenstich für die Sanierung

Teilstück der MÜ44 zwischen Oberreith und der Gemeinde Babensham wird erneuert

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Rund um Babensham wird derzeit kräftig an am Straßennetz gearbeitet. Wie berichtet,  laufen die Sanierungsmaßnahmen auf der Staatsstraße zwischen Penzing und Babensham auf vollen Touren. Seit Freitag wird auch an der Gemeinde- und Landkreisgrenze Richtung Oberreith gebaggert. Ein Teilstück der Kreisstraße MÜ44 wird generalsaniert. Am vergangenen Freitag war dafür Spatenstich.

Von Oberreith aus erfolgt auf einer Länge von knapp einem Kilometer bis zur Landkreisgrenze Rosenheim ein Voll- und Teilausbau der maroden Kreisstraße. Sie ist arg in die Jahre gekommen und weist hier teils starke Schäden auf.

Beim Teilausbau bleibt die vorhandene Straße mit Unterbau bestehen. Wo die Straße breiter wird, wird der Unterbau neu angelegt. Nach der Asphaltierung wird die Straße insgesamt höher. Um den Höhenunterschied zur Staatsstraße 2092 auszugleichen, wird die MÜ44 im Anschlussbereich zur Staatsstraße und zur RO39 jeweils auf einer Länge von zirka 15 Metern voll ausgebaut.

Die künftige Fahrbahnbreite von sechsw Metern plus 1,50 Meter Bankettbreite an dieser Stelle trägt wesentlich zur Verkehrssicherheit bei.

Die Projektkosten liegen bei rund 700.000 Euro. Die Bauarbeiten sollen im November abgeschlossen werden.

Beim Spatenstich mit dabei (von links): Martin Gebler vom Ingenieurbüro Behringer und Partner, Robert Martinez (kommunaler Hoch- und Tiefbau); Christian Seidl (Bürgermeister Gemeinde Unterreit), Landart Max Heimerl, Gerhard Forstmeier       (ehemaliger Bürgermeister), Erich Gottwald (Polizeiinspektion Waldkraiburg) und Georg Frank von der Firmas Swietelsky.

 

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