Müll im Baugebiet vergraben

Gemeinde Rechtmehring übernimmt die Mehrkosten für die Entsorgung

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Auf einem Grundstück beim Baugebiet in der Königinstraße ist man jetzt bei der Aushebung auf Müll gestoßen, was nun zusätzliche Kosten verursacht. Mit insgesamt etwa 15.000 Euro muss die Gemeinde rechnen, um den Müll auf den entsprechenden Deponien zu entsorgen. Der Gemeinderat beschloss in seiner jüngsten Sitzung, die anfallenden Kosten zu übernehmen.

Die betroffenen Bauherren sollen „nicht von der Gemeinde sitzengelassen werden“, wie Klement Manzinger betonte. Auch Susanne Spaett sprach sich dafür aus, dass die Gemeinde die Mehrkosten übernehmen solle, denn „der Grundpreis war der gleiche, also brauchen die Grundstücke die gleiche Qualität.“ Hätte die Gemeinde von dem Müll gewusst, hätte sie genau wie bei der Kläranlage vorab veranlasst, diesen zu entfernen, damit die Käufer „einen sauberen Grund“ bekommen, so Franz Linner. Der ehemalige Gemeinderat habe bereits einen Beschluss gefasst, die Kosten zu übernehmen, nun stehe die Summe fest.

Das Gremium stimmte der Kostenübernahme durch die Gemeinde zu.

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