BionTech: Dritte Impfung nötig?

Nach einem Jahr und dann jährlich eine, so die Pharmakonzern-Chefs - Arztpraxen dürfen Impfstoff künftig selbst aussuchen

Während die Chefs von BionTech und Pfizer offenbar nun damit rechnen, dass Corona-Impfungen mit dem von ihnen gemeinsam entwickelten Vakzin aufgefrischt werden müssten – und zwar voraussichtlich eine dritte Impfung innerhalb von zwölf Monaten und zudem stets jährlich eine weitere Impfung, zitiert der BR – gibt es am heutigen Freitagmorgen diese Nachricht: Die Kassenärztliche Bundesvereinigung lässt niedergelassene Ärzte den Impfstoff für ihre Patienten künftig selbst aussuchen. Sie sollen auf dem Rezept angeben, von welchem Impfstoff sie wie viele Dosen benötigen. Dies gelte erstmals für die Woche vom 26. April bis 2. Mai, für die der Bund Vakzine von Biontech und Astrazeneca bereitstellen wird. Die Bestellmenge pro Arzt sei auf 18 bis 30 Biontech-Dosen und zehn bis 50 Astrazeneca-Dosen begrenzt, berichtet heute der Bayerische Rundfunk.

Quelle Bayerischer Rundfunk

 

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